Miniphänomenta

Die MINIPHÄNOMENTA ist ein Experimentierfeld mit bis zu 52 einfachen Experimenten, die von Prof. Dr. Lutz Fiesser an der Universität Flensburg ursprünglich für Schulflure, Pausenhallen und Klassenzimmern von Grundschulen entwickelt wurden. Das Experimentierfeld ist auf Initiative der NORDMETALL-Stiftung entstanden. Nach einer erfolgreichen Umsetzung in Norddeutschland wurde die MINIPHÄNOMENTA von der Landesvereinigung der Unternehmensverbände NRW, unternehmer nrw, nach NRW geholt.
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die MINIPHÄNOMENTA sowohl für den Einsatz in Grundschulen wie auch für den entsprechend modifizierten Einsatz in weiterführenden Schulen aller Schulformen in den Jahrgangsstufen 5-7 geeignet ist.

Bei der MINIPHÄNOMENTA entdecken Schülerinnen und Schüler selbstständig an verschiedenen Experimentierstationen naturwissenschaftliche Phänomene. 
Entscheidend für die Umsetzung der MINIPHÄNOMENTA in der Schule ist eine Fortbildung, die das nötige Fachwissen und die pädagogischen Konzepte für den Unterricht vermittelt. Bei uns an der Schule haben Frau Scheffler und Herr Canton erfolgreich an der Fortbildung teilgenommen. Somit steht der  Zusammenarbeit mit der Schule nichts mehr im Wege.  Die Schule hat nun die Berechtigung für 14 Tage ca. 25 Experimentierstationen  auszuleihen.
In den Grundschulen bauen Lehrkräfte und Eltern die Stationen nach der zweiwöchigen Ausleihe für ihre Schulen selber nach. 

Seit 2012 wird die MINIPHÄNOMENTA im Sinne einer Bildungsdienstleistung über SCHULEWIRTSCHAFT NRW koordiniert.
In einigen Regionen NRWs wird die Umsetzung der MINIPHÄNOMENTA von Unternehmensverbänden gefördert.

Wir sind sehr stolz, dass wir dieses Projekt im Schuljahr 2025/2026 mit den Kindern realisieren können.